Sketchnotes – vom Anfangen und Gewinnen

Keine Ahnung, wie oft ich in den letzten Monaten gefragt wurde, wie man mit diesen Sketchnotes anfängt. Eigentlich ist es auch egal – hauptsache ist, man fängt einfach an. So war es bei mir auch, ich bin quasi zufällig darüber gestolpert und es hat mich nicht mehr losgelassen. Aber lest selbst:

Es ist ziemlich genau ein Jahr her, dass mir das Sketchnotes-Buch von Mike Rohde in die Finger fiel. Ich stolperte bei Recherchen im Netz über dieses Video von Ines Schaffranek, in dem sie auf dem Webmontag in Hamburg einen Vortrag über Sektchnotes hielt. Was sie da so erzählte, interessierte mich. Auf der Suche nach mehr Informationen stieß ich dann auch recht schnell auf Mike Rohde und sein Buch „Das Sketchnote-Handbuch„.

Ein Urlaubsflirt mit Folgen

Es war kurz von dem Urlaub. Ich besorgte mir dieses Buch als Ferienlektüre und, angefixt durch die vielen Beiträge von Ines, Frau Hölle (dort in Kombi mit Lettering) und einigen anderen, die ich mittlerweile gefunden hatte, packte ich Stifte und Notizbuch ein und startete in den Urlaub. Dort hatte ich Zeit, mich in dieses Thema einzuarbeiten. Also – eigentlich versenkte ich mich ja eher darin, so faszinierte mich das, was ich da las. Statt langer Notizen nur das Wesentliche (hurra!); statt viel Text die Quintessenz als Skizze (keine langweiligen Textwüsten mehr!) – und erst die vielen Möglichkeiten, die sich daraus ergeben!

Ich fand es herrlich und machte also in diesem Urlaub meine ersten Schritte in die Welt der Sketchnotes, fing wieder an zu zeichnen (was ich früher auch schon oft getan hatte und es, wie bei so vielen anderen Menschen auch, irgendwann einfach verdrängt hatte) – und hörte nicht mehr auf damit. Was als lockerleichter Urlaubsflirt begann, stellte sich als offensichtlich längerfristig angelegte Beziehung heraus. Die ich übrigens bis heute nicht bereut habe.

Notizen: das Wesentliche zeichnen statt akribisch zu dokumentieren

Zum Buch selbst: Mike Rohde, von Beruf Designer, Illustrator und Sketchnoter, erstellte immer schon Notizen von Meetings und Vorträgen. Mit der Zeit wurden seine Notizen immer ausgefeilter, umfangreicher, präziser – bis er es irgendwann als unglaublich anstrengend und müßig empfand, weil er merkte, dass die Notizen mit steigendem Umfang und Präzision an Einprägsamkeit verloren. Es frustrierte ihn und er beschloss, seine Notizen nicht mehr zu schreiben, sondern zu zeichnen. Er konzentrierte sich nicht mehr auf die Aufgabe, möglichst viel und genau zu dokumentieren, sondern auf den Kern der Aussagen, das Wesentliche, die Quintessenz.

In seinem Buch stellt er diesen Prozess mit Bildern nach und lädt den Leser ein, sich auf dieses Experiment einzulassen – zumal er davon überzeugt ist, dass diese Art, Informationen zu erfassen und sich zu merken, dem größten Teil der Menschen in die Wiege gelegt ist. Eine Auffassung, die viele andere mit ihm teilen. Ich auch.

Er nimmt den Leser an die Hand und stellt ihm eine Art Leitfaden zur Verfügung, wie man die eigene Informationsaufnahme – und -verarbeitung schulen kann und gibt dem Interessierten praktische und einfach umzusetzende Tips an die Hand, damit der Einstieg in diese Art der Dokumentation leichter fällt. Er macht Vorschläge zu Gliederung und Struktur, wie man Textcontainer erstellt und mit Farben Akzente setzt. Das Ganze in einem lockeren Ton, ohne Leistungsdruck zu erzeugen und immer mit der Prämisse, dass jeder frei ist, seinen eigenen Weg zu finden; selbst entscheiden zu können, ob und in welchem Maße man seine Ratschläge für den eigenen Weg nutzen möchte.

Lust auf Sketchnotes? Dann los!

So, jetzt wisst ihr, wie mein Einstieg in das Thema Sketchnotes verlief. Das ist jetzt etwas über ein Jahr her – und ich bin immer noch mit Begeisterung dabei. Und jetzt ihr! Wollt ihr meinem Beispiel folgen? Vielleicht, weil jetzt Urlaubszeit bevorsteht und ihr die Zeit dafür haben werdet? Oder weil ihr einfach Lust  habt, es auszuprobieren? Weil ihr schon viel darüber gelesen habt und es jetzt einfach mal versuchen wollt? Dann los! Netterweise hat ein guter Geist im Verlag mitp die beiden Bücher von Mike Rohde zur Verfügung gestellt, um sie auf dem Sketchnotesblog verlosen zu können – jeweils also ein Exemplar vom Sketchnotes-Buch und eins vom Handbuch.

Macht mit!

Alles, was ihr dafür tun müsst, ist hier unter diesem Artikel auf dem Blog oder unter dem Post bei facebook einen Kommentar zu hinterlassen. Schreibt mir, warum ihr eines der Bücher haben wollt (und vor allen Dingen, welches!). Warum interessiert euch das Thema Sketchnotes? Habt ihr bereits Erfahrungen gesammelt? Das interessiert mich brennend und ich freue mich auf eure Antworten.

Ihr habt Zeit bis zum 24. August 2016, das ist in zwei Wochen (und exakt vier Monate vor Weihnachten ;-)). Dann wird das Los entscheiden, wer von euch bald eines der Bücher in den Händen halten kann. Die Namen der Gewinner werden hier unter dem Artikel und auf Facebook öffentlich mitgeteilt und können mir dann per Mail ihre Adresse mitteilen. Ihr erklärt euch damit einverstanden, dass ich diese Adresse den netten Menschen beim Verlag mitb mitteilen darf, damit er euch die Bücher dann direkt zusenden kann.

Ganz herzlichen Dank an den Verlag mitp (der übrigens noch viele andere interessante Bücher zu Themen wie IT, Bloggen, Fotografie im Programm hat) – und jetzt: legt los!

Ich wünsche euch viel Glück und drücke alle Stifte Daumen!

Teilnahmebedingungen

Allgemeines
Dieses Gewinnspiel wird ausgerichtet von Sonja Graus, der Betreiberin des Blogs www.sketchnotesblog.de. Die beiden Bücher von Mike Rohde werden freundlicherweise vom Verlag mitp zur Verfügung gestellt und anschließend an die Gewinner versandt.

Ablauf und Teilnahmebedingungen
Teilnehmen kann jeder, der unter dem Artikel auf dem Blog oder unter dem Post bei Facebook einen Kommentar hinterlässt mit einer Begründung, warum er eins der beiden Bücher gewinnen möchte und welches. Bis einschließlich 24. August kann kommentiert werden – danach erfolgt die Gewinnermittlung per Los.
Die Namen der Gewinner werden unter dem Blogartikel und/oder unter dem Facebookpost namentlich bekannt gegeben mit der Bitte, sich bei der Blogbetreiberin per Mail an sonja@sketchnotesblog.de zu melden, um seine Adressdaten mitzuteilen.
Diese Daten werden dem Verlag mitgeteilt, der den Versand der beiden Bücher übernimmt.
Sollten sich die oder der Gewinner nicht melden, behält die Blogbetreiberin sich vor, einen anderen Gewinner zu bestimmen.

Datenschutz
Durch die Teilnahme am Gewinnspiel erklärt sich der Teilnehmer ausdrücklich damit einverstanden, dass die Ausrichterin die dazu erforderlichen Daten für den Zeitraum des Gewinnspiels und darüber hinaus speichert. Im Hinblick auf die registrierten Daten der Gewinner verpflichten sich die Ausrichterin, die datenschutz- und medienrechtlichen Bestimmungen einzuhalten. Insbesondere werden die Daten vertraulich behandelt und nur im Rahmen der Abwicklung an den Verlag mitb weitergeleitet.

Rechtsmittel
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Eine Barauszahlung der Gewinne ist nicht möglich.
Die Ausrichterin wird mit Übermittlung der Gewinnerdaten an den Verlag von allen Verpflichtungen frei. Für Rechts- und/oder Sachmängel wird nicht gehaftet.
Sollten einzelne dieser Bestimmungen ungültig sein oder werden, bleibt die Gültigkeit der übrigen Teilnahmebedingungen hiervon unberührt.

36 Kommentare

  1. oh was für eine tolle aktion!! leider, oder eher Gott sei dank, habe ich die beiden bücher schon seit dem jeweiligen Erscheinungsdatum zuhause 🙂 ich muss zugeben ich hatte auf Notizbuch und stifte gehofft 😀
    schöne Beschreibung deines einstiegs übrigens, meiner ist so ähnlich wie der von mike, nur dass meine Mitschriften einfach katastrophal unnütz für mich waren 😉
    alles liebe, Sabiqui

    • Hallo Sabiqui,
      auch die Mitschriften als Sketchnote?
      Und wer weiß – vielleicht gibt es ja mal ein schönes Set, bestehend aus Notizbuch und Stiften;-)

      Beste Grüße
      Sonja

  2. So habe ich auch mal amgefangen, aber irgendwie wieder aufgehört, leider. Dein Artikel hat mich jetzt wieder daran erinnert, wieviel Spass es mir gemacht hat und ich werde auch mal einen Stift und ein Notizbuch mit in den Urlaub nehmen. Danke. Da ich das Sketchnotebuch schon habe, würde ich mich sehr über das Workbook freuen, damit könnte ich dann auch weiter üben.
    Lieben Gruß | Barbara

    • Liebe Barbara,
      ich habe seit dem immer ein Notizbuch und Stifte in der Tasche. Immer. Und ja, wenn du schon erste Eerfahrungen gesammelt hast, ist das Workbook genau richtig. Die grundsätlichen und wesentlichen Dinge werden dort noch mal kurz zusammengefasst – und dann bekommst du noch viele Anregungen, was du sonst noch so sketchen kannst. Viel Glück!

      Herzliche Grüße
      Sonja

  3. Mir ging es wie dir, Hamburg scheint Sketchnotes-Viren gute Lebensbedingungen zu bieten. Bei mir war’s ein Miniworkshop von Diana (https://www.sketchnotes-by-diana.com/ @dianaSoriat) bei der Social Media Week im Februar 2016 in Hamburg. Seitdem habe ich den Stift nicht mehr aus der Hand gelegt und schon einige Aufträge erfolgreich gekritzelt: sowohl kleine Sketchnotes – A5 bis A3 – in Skizzenblöcke als auch Graphic Recordings in 70 x 100 bei einem Kongress.

    Das erste Buch habe ich schon, deshalb würde ich mich über das zweite sehr freuen!

    • Wow, Anja…

      Da hast du aber ein ordentliches Tempo vorgelegt… Nicht schlecht.
      Und ja: Ich beneide euch da oben im Norden immer etwas. Ich habe schon so oft gedacht, dass es da irgendwo ein Nest geben muss ;-)!

      OK – du hüpfst dann in den Lostopf für das zweite Buch!

      Herzliche Grüße

      Sonja

  4. \o/ Sketchnotes-Bücher gewinnen bei Sonja, wie toll ist das denn!?

    Wunderbare Sketchnotes sehe ich immer wieder auf Blogs und den verschiedenen Social-Media-Kanälen und bin fasziniert davon, Informationen so konzentriert festzuhalten. Bisher habe ich es mit YouTube-Videos von der re:publica mal ausprobiert. Dabei hatte ich sehr viel Spaß, habe dann aber irgendwie nicht weitergemacht.

    Ich würde mich sehr über das Handbuch freuen, um damit so richtig einzusteigen.

    Liebe Grüße! Malu

    P.S. Ich freue mich schon auf Sketchnotes zeichnen auf der Buchmesse!

    • Malu – und weißt du was? Ich freue mich selber wie Bolle über das Gewinnspiel.
      Das Mitzeichnen bei Beiträgen ist ein guter Anfang – mit dem Buch kannst du dann deinen eigenen Weg suchen. Und finden. Viel Glück und liebe Grüße

      Sonja

      PS.: Ich freu mich auch schon auf die „Bloggersession“!

  5. Bin schon länger dabei, habe aber die beiden Bücher noch nicht… und das würde mit dem Enddatum so prima passen!

    Ich bin immer wieder fasziniert, wie einfach man Dinge zeichnen kann und wie wenig Striche teilweise schon ausreichen, um bei vielen Menschen die gleichen Assoziationen zu wecken.

    Ich zeichne meist bei Vorträgen auf Barcamps. Das macht Spaß! Und man kann die Ergebnisse teilen.
    Überhaupt: teilt! Echte Kritik hilft weiter aber die Meisten finden die Zeichnungen einfach schon nett und das Lob tut gut 🙂

    • Hallo Carola,

      genau das finde ich auch immer wieder beeindruckend. Was mir wichtig ist, was ich zu Papier bringe, mit den Mitteln, die mir wichtig sind, das ist die eine Sache. Wenn dann ein völlig unbedarftes Gegenüber die gleichen Dinge daraus lesen kann – dann ist das jedes Mal eine Offenbarung 😉

      Welches der beiden Bücher würdest du denn bevorzugen?

      Liebe Grüße

      Sonja

  6. Andersen Tanja

    Ich wäre definitv absoluter Beginner ! Es ist Neuland – und schon allein zu lesen, dass aus deinem sketchnote urlaubsflirt eine Beziehung mit viel Liebe wurde, reizt mich hier mitzumachen 😉 vielleicht habe ich bald neben meinem Mann zwei neue Liebschaften in Form der Bücher neben meinem Bett liegen ! Schön wäre es auf jeden Fall ! Liebe Grüße und danke für die Verlosung 😉

    • Hallo Tanja,

      es hat mich selber überrascht, wie schnell ich damit verwachsen bin 😉

      Aber sieh dich vor: Dein Mann wird es dann nicht nur mit einem Buch als Nebenbuhler zu tun haben, sondern noch mit einem Gefolge an Stiften, Zetteln und Papier…

      Liebe Grüße

      Sonja

  7. Svenja Gerke

    Oohhh, dass ist ja toll. Mir geht es auch so..anfangen, aber wie. Bin begeistert und habe schon im Netz einiges gesehen
    Möchte nun selber starten. Als Ziel: Einladungskarte zur Einschulung meines Sohnes 2017.

    • Das kriegst du hin, Svenja! Da bin ich sicher!

      Herzliche Grüße
      Sonja

      (P.S. Dann das Einsteiger-Buch, oder?)

  8. Hallöchen,

    Ich verfolge euch Sketchnoter eine Weile fasziniert auf den verschiedenen Kanälen, dachte aber immer dass es für mich (mangels Talent) nichts wäre… Mittlerweile zuckt ab und an der Stift und zwischen den Notizen landen furchtbare Skizzen. Um das etwas besser hinzubekommen würde ich gern das Sketchnote Buch gewinnen 🙂 Sketchnotes „trockener“ oder abstrakter Themen wären besonders hilfreich.

    Viele Grüße, Alexandra

    • Hallo Alexandra,
      das sind die Anfangskrankheiten, das legt sich aber ganz schnell. Hand und Hirn müssen sich erst wieder in Einklang bringen. Und auch, wenn ich mich wiederhole: Gerade für den Einstieg finde ich die Rohde-Bücher unschlagbar, weil sie so locker an die Sache rangehen.
      Und gerade bei der Vermittlung trockener Themen (auch komplexer) habe ich nur positive Ergebnisse zu vermelden 😉

      Viel Glück und herzliche Grüße
      Sonja

  9. Ich bin im letzten Jahr zu Sketchnotes gekommen, durch ein Barcamp. Aktuell arbeite ich mich durch das Handbuch, was sehr inspirierend ist! Als Fortsetzung wäre das Arbeitsbuch perfekt zum Weiterüben! 🙂 Mein Ziel: Sketchnotes sowohl bei eigenen Notizen als auch bei Workshops einzusetzen für schönere Ideensammlungen.

    • Na klar – da kannst du dann direkt weiter machen. Die Beispiele und Aufgaben sind dort auch etwas komplexer.

      Viel Spaß beim Üben und viel Glück für die Verlosung

      Sonja

  10. Liebe Sonja,
    da bin ich nun (mit anständiger Tastatur). So ging es los: Ich habe erstaunt beobachtet, wie ein Teilnehmer meiner Session auf dem barcamp mitzeichnete. Das war im Frühjahr. Dann habe ich Dich, Diana und Frau Hölle gefunden, ein paar Stifte bestellt und wenig rumprobiert. Auch der Newsletter von Mike Rohde landet in meinem Postfach, allein es fehlt etwas Anleitung und Ermutigung. Deswegen schiele ich begehrlich Richtung Handbuch:) Eigentlich wollte ich mal Graphikdesign studieren, dafür reichte das Talent nicht und ich fand heraus, daß ich dafür schreiben kann. Malen mit Worten:) Ich kann mir vorstellen, Sketchnotes in meine Arbeit zu integrieren, zumindest möchte das ausprobieren. Und das hier ist doch eine gute Gelegenheit zu navigieren … klappt es, klappt es nicht – ganz herzliche Grüße, Toni

    • Liebe Toni,
      finde ich ja witzig, wie du auf das Thema gestoßen bist 😉
      Und integrieren kannst du mit Sicherheit. Irgendwo gibt es bei Ines von Pheminific ein Interview mit mir, in dem ich beschreibe, wie ich darauf gekommen bin, Rezensionen als Sketchnotes zu verfassen: Weil nämlich die Bilder im Kopf aufploppen, die man anschließend in Worte übersetzt, um beim Schreiben wieder passendere Worte zu finden, die die Bilder, die sich wiederum beim Lesen der Notizen bilden, am besten zu beschreiben 😉

      Ich halte dir die Daumen!

      Herzliche Grüße

      Sonja

  11. Durch einen Letteringkurs bei mir hier in der Nähe, bin ich zu dem Thema Scetchnote gekommen und auch durch Frau Hölle.

    Man kann so herrlich abschalten, wenn es wieder Stressig war.

    lg, Elke

    • Das stimmt, Elke.
      Verrätst du mir noch, welches der beiden Bücher du bervorzugst? Damit ich weiß, in welchem Lostopf der Zettel mit deinem Namen antreten soll 😉

      Herzliche Grüße
      Sonja

  12. Rückblickend habe ich schon Sketchnotes erstellt, bevor ich mit dem Begriff in Berührung gekommen bin. Und zwar um komplexe (zumeist technische) Zusammenhänge im Kontext meiner Arbeit zuerst mir selbst und dann auch Anderen verständlich zu machen. Dann folgte der Besuch eines Workshops im Frühjahr diesen Jahres und damit auch der Kontakt mit Literatur (Sketchnote-Handbuch :-)), Online-Quellen und auch über diverse Challenges mit vielen inspirierenden Menschen. Ich würde mich sehr über das Arbeitsbuch freuen! Viele Grüße, Katrin (oder der kleine Wahnsinn)

    • Hallo Katrin – so in etwa ging es mir auch – allerdings nur rudimentär und ohne dass ich wusste, dass es auch einen Namen dafür gibt (und ein System). Ich finde es immer noch jedes Mal faszinierend, wenn es gelingt, durch eine einfache Skizze komplexe Dinge (und Probleme) so darzustellen, dass auf einmal „der Knoten platzt“.

      Ich kenne und verfolge übrigens schon deinen kleinen Wahnsinn und wünsche dir viel Glück für das Arbeitsbuch!

      Liebe Grüße

      Sonja

  13. Gerade dank Instagram über deinen Blog gestolpert – toll!

    Ich bin aktuell in der „einlese-Phase“ zu Sketchnotes und bin absolut fasziniert – sowohl fürs Studium als auch für meinen Nebenjob als auch für meinen zukünftigen Berufsweg. In allen Bereichen kann ich mir gut vorstellen, dass es mir hilft damit zu arbeiten, vor allem weil ich zu den „visuellen Lernern“ gehöre.
    In all dem lesen bin ich jetzt schon mehr als ein mal über die Buchtitel gestolpert, gerade zum Einstieg soll das erste ja super geeignet sein – daher würde ich natürlich sehr gerne dafür in den Lostopf springen (:

    Vielen Dank für das Gewinnspiel!
    Liebe Grüße aus Stuttgart,
    Nina

    • Hallo Nina,
      aus eigener Erfahrung: Ja, es kann echt helfen. Ich hatte mal eine Zusammenfassung zum Thema Recht gesketcht (weil dieses Thema so unglaublich trocken ist und man sich die ganzen Gesetzbücher und -Texte ja echt kaum merken kann) und wurde von einem Kollegen gefragt, ob ich noch irgendwelche vertiefenden Mitschriften hätte (zur Vorbereitung auf die Prüfung). Ich schickte ihm eine Kopie meiner Sketchnotes und er war total begeistert. Weil er sich das so unglaublich schnell merken konnte und ihm auch selber noch ein paar Details einfielen.

      Mir ist auch bei mir aufgefallen, dass sich die Wahrnehmung verändert und man mit der Zeit immer effizienter in der Aufnahme und dem Filtern von Informationen wird.

      Dann drücken wir mal die Daumen, dass es klappt mit dem Einstiegsbuch 😉

      Herzliche Grüße

      Sonja

  14. Hallo Sonja,

    ich habe vor einiger Zeit den Einsatz von Sketchnotes für meine Arbeit in einem Jugendverband entdeckt und bin schwer begeistert von den unendlichen Möglichkeiten 🙂
    Über das Buch für Fortgeschrittene würden wir uns hier riesig freuen.

    Viele Grüße,
    Laura

    • Liebe Laura,
      dann hüpfst du mit in den Lostopf! Und weiterhin viel Spaß und Erfolg

      wünscht

      Sonja

  15. Hallo Sonja,

    das ist ein tolles Gewinnspiel zu einem Thema, mit dem ich schon länger liebäugele, bei dem ich aber bislang noch nicht wirklich den Einstieg geschafft habe. Deswegen möchte ich gerne in den Lostopf für das Handbuch, um mich dann endgültig vom Sketchnote-Fieber anstecken zu lassen… 😉

    Viele Grüße
    Sybille

    • Hallo Sybille,

      weiter unten hatte ich es schon mal geschrieben: Seine Bücher machen einem den Einstieg wirklich leicht. Ich wünsche dir viel Glück!

      Herzliche Grüße

      Sonja

  16. Gerlinde Michaelis

    Hallo Sonja,
    Super Gewinnspiel! Heute komme ich endlich dazu, mich kurz zu melden. Ich bin mehr oder weniger zufällig Anfang diesen Jahres durch meine Freundin Andrea Reil https://andreareilvisualisierungen.wordpress.com auf Sketchnotes aufmerksam geworden. Andrea hat begeistert vom Visulaisieren/Sketchnoten berichtet und mir die Teilnahme an einem ihrer Sketchnotes-Workshops angeboten. Ich war wirklich neugierig auf diese Methode und ich habe im Februar einen Workshop mitgemacht. Der war einfach super und ich habe gemerkt, dass tatsächlich schnell Bilder im Kopf entstehen und ich diese sogar halbwegs passabel zu Papier bringen kann. Dann lag das Ganze ein paar Monate brauch. Schließlich habe ich unseren Sommerurlaub in Schweden dazu genutzt, ein Sketchnotesdiary / Reisetagebuch zu erstellen. Das war so toll, jeden Abend das Erlebte in Bilder zu übersetzen und besonders mein 9-jähriger Sohn war fasziniert von den Bildern. Ich habe die Bilder jetzt nach und nach bei Instagram eingestellt und bin erstaunt über den positiven Zuspruch… Ich selbst bin ja von meinem angeblichen Talent nicht so überzeugt 😉
    Ich erwische mich jetzt aber immer öfter, wie ich insbesondere mit dem IPad und der Paper53 App abends Bilder kritzel, anstatt fern zu sehen! Es entspannt mich und macht Spaß, besonders wenn ich wieder einen anstrengenden Arbeitstag hinter mir habe.
    Ich würde mich für das „Anfänger“ Handbuch interessieren (wollte ich mir eh schon zulegen), da ich gerne die Sketchnotes auch mehr für meine beruflichen Notizen nutzen möchte. Vielleicht habe ich ja Glück.
    Liebe Grüße,
    Gerlinde alias Eggimaus 🙂

    • Hallo Gerlinde,

      ich freue mich, dass du dabei bist – und deine Sketchnotes über den Schwedenurlaub waren richtig gut (wer mal schauen möchte, der sucht „eggimaus“ bei instagram; lohnt sich, zu sehen, was jemand zustande bringt, der von seinem „angeblichen Talent nicht überzeugt“ ist. Bin gespannt, wie die Sketchnotes werden, wenn du erst mal überzeugt bist 😉 ).

      Ich drücke die Daumen!

      Herzliche Grüße

      Sonja

  17. Hallo Sonja,

    Vielen Dank für das tolle Gewinnspiel! Da habe ich aber noch mal Glück gehabt, dass den Eintrag auf meiner Todo-Liste noch rechtzeitig gefunden habe.
    Falls ich gewinnen sollte, würde ich gerne das Arbeitsbuch haben.
    Durch Zufall bin ich auf das rePublica Video von Britta, Annalena und Ralf gestoßen. Ich fand das Konzept für mich als visuellen Typ sehr ansprechend. Deswegen habe ich bei FrauHölle einen Sketchnote für Einsteiger Workshop besucht. Seitdem versuche ich meinem Tage-/ Erfolgsbuch mit Bildern zu arbeiten. Als nächstes plane ich meine ToDo- Liste zu zeichnen. Als Vorbereitung und Inspiration würde ich gerne das Buch nutzen.
    Ich drücke allen beteiligten die Daumen.

    Viele Grüße,
    Pierre

    P.S.: Ich bin überrascht, dass ich der einzige Mann hier zu sein scheine.

    • Hallo Pierre,

      allerdings, da kommst du gerade noch rechtzeitig
      Ist ja toll, dass du den Einstieg schon gefunden hast und auch schon Aufgaben für dich etablieren konntest. Meiner Erfahrung nach weitet man dann seinen „Aktionsradius“ ganz von alleine weiter aus.
      Viel Glück (und ja, mich hat es auch gewundert, dass mit dir erst das erste männliche Wesen den Weg zur Verlosung gefunden hat)!

      Herzliche Grüße

      Sonja

  18. Hallo Sonja,
    letztes Jahr auf dem Barcamp Kiel hat Andrea Brücken eine Session über Sketchnote gehalten. Da ich früher gern gezeichnet habe und von Vera Birkenbihl Visual Thinking kenne, hat es mich sehr angesprochen. Der Kopf war aber noch nicht frei dafür. In letzter Zeit nutze ich jedoch das Lettern und Zeichnen, um abends runter zu fahren. Deshalb habe ich mich wahnsinnig darüber gefreut, dass Carola Fichtner dieses Jahr auf dem bcki16 eine Session gehalten hat. Voll infiziert sind mir bei meiner Recherche natürlich auch die Bücher von Mike Rohde ins Auge gefallen. In letzter Zeit habe ich viel Geld in gute Stifte investiert, deshalb würde ich mich wahnsinig freuen, wenn ich ein Buch von Mike Rhode gewinne.

    Ich wünsche allen Teilnehmern viel Erfolg und viel Spaß beim Sketchnoten. Bleibt dran!

  19. Es ist vollbracht, die Glücksfee hat per Los entschieden:

    Das Handbuch geht an Anja Schröder, das Arbeitsbuch an „die Photographin“!

    Meldet euch doch bitte bei mir und schickt mir eure Adresse per Mail an sonja@sketchnotesblog.de, damit ich sie dem Verlag weiterleiten kann. Er wird euch die Schätze dann direkt zu euch nach Hause senden.

    Viel Freude damit!

    Ich bedanke mich bei allen, die mitgemacht haben. Es hat mir viel Spaß gemacht, über eure Erfahrungen zu lesen, die ihr mit dieser Methode bereits gemacht habt oder was ihr damit noch so vorhabt.
    Also, dann auch weiterhin: Let’s sketch!

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